Sauna und Heizstrahler – Wärme in der kalten Jahreszeit

Eine Sauna im eigenen Zuhause, davon träumen viele Menschen. Moderne Fabrikate machen es möglich, diesen Traum zu erfüllen. Heimsaunen sind heute so konzipiert, dass sie problemlos in verschiedene Räumlichkeiten integriert werden können. Benötigt wird neben einem geeigneten Raum der so genannte Saunaofen. Hierbei werden zwei Typen unterschieden, der offene Saunaofen und der Hinterbankofen.

Die Beheizung

Die meisten Öfen werden der Sicherheit halber nur noch elektrisch beheizt. Es gibt jedoch noch immer Exemplare, die mit Holz und Gas befeuert werden, sowie Kombinationsgeräte, die wahlweise elektrisch betrieben oder mit Holz befeuert werden können. Die Größe des Ofens hängt von der Größe des Saunaraumes ab, damit die richtige Heizleistung erzielt werden kann. Die Heizleistung eines Ofens für Privatsaunen liegt bei fünf bis neun Kilowatt. Das entspricht je nach Anschlusstyp etwa 240 bis 380 Volt. Damit haben in der kleinsten Sauna, bis zu drei Personen Platz und in der größten Variante bis zu sechs Personen. Ein Saunaofen, ob privat oder gewerblich genutzt, muss in jedem Fall VDE-geprüft sein, um die höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten.

Heizstrahler als Alternative

Wer im Herbst oder Winter neben dem Saunagang noch mehr Wärme genießen möchte, kann sich für das eigene Zuhause einen Heizstrahler anschaffen. Sehr beliebt sind Infrarotheizungen bzw. -heizstrahler. Sie sind sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich einsetzbar, etwa auf der Terrasse. Gewöhnliche Heizstrahler benötigen einen gewissen Zeitraum, um die Umgebung zu erwärmen. Infrarotstrahler zeichnen sich aufgrund einer innovativen Technologie durch eine kurze Aufwärmzeit aus. Sie sind dadurch wirtschaftlicher und effizienter einzusetzen. Das infrarote Licht hat darüber hinaus einen weiteren Vorteil. Die Strahler erhitzen nicht nur die gewünschte Umgebung, sondern mithilfe des Infrarot-Lichts auch einen bestimmten festen Körper. Besonders im Winter tut eine direkte angenehme Wärmeeinstrahlung auf den Körper gut. Eine Überhitzung kann nicht entstehen, da es sich um eine homogene Wärmestrahlung handelt. Infrarotstrahler eignen sich für alle Räumlichkeiten sowie den Terrassenbereich – eine tolle Ergänzung für fehlende Sonnenstrahlen in den Wintermonaten.

Foto: Sandra Kemppainen – Fotolia

Werbung