Frau übt Kampfsport aus

Kampfsport – Frauen machen sich fit

In den letzten Jahren geht der Trend bei Sportarten vermehrt in Richtung fernöstliche Kampfsportarten. Vor allem immer mehr Frauen entdecken Judo, Karate und Taekwondo für sich als guten Ausgleich zwischen stressigem Arbeitsalltag und Freizeit. Die asiatische Kampfkunst hilft vielen Frauen nicht nur bei der sportlichen Ertüchtigung, sondern auch auf persönlicher Ebene. Denn die Kampfkunst aus Asien lehrt vor allem eines: Selbstbewusstsein, Gelassenheit und Respekt.

Der “kleine” Unterschied zwischen Männern und Frauen

Bei Männern sind Kickboxen, Judo und Co. schon seit vielen Jahren beliebte Sportarten. Frauen trauen sich erst seit Kurzem an die asiatische Kampfkunst. Dies liegt unter anderem daran, dass das weibliche Geschlecht mittlerweile gelernt hat, selbstbewusst zu handeln, sich in “Männerbereiche” vorzuarbeiten und nicht klein bei zu geben. Und genau diese Eigenschaften kommen Frauen beim Erlernen von Kampfsportarten zu Gute. Während Männer vornehmlich Kraft beweisen möchten, also besonders mit ihrer Schlagkraft arbeiten, gehen Frauen taktisch vor. Sie müssen ihre zierlichere Körperstatur und die fehlende Kraft kompensieren – Frauen wägen daher jeden Schlag genau ab.

Welche Sportarten haben die stärkste Durchschlagkraft bei Frauen?

Ob Thaiboxen, Judo, Karate, Aikido oder Kendo: Der Kampfsport ist sehr vielseitig, auch wenn dies nicht für jeden Europäer sofort ersichtlich ist. Bei der Wahl der richtigen Sportart mit Schwerpunkt Kampfsport kann man unter anderem zwischen Einzelsportarten oder Zweikampfsportarten wählen. Während man sich bei der einen Variante voll und ganz auf Körper und Geist konzentriert, gilt es beim Zweikampf den Gegner und seine Kraft einzuschätzen und daraus die richtige Taktik zu erarbeiten. Man muss sich also nicht nur mit sich selber beschäftigen, sondern auch mit anderen.

Blaue Augen muss man beim Kampfsport als Frau jedoch trotzdem nicht fürchten. Neben dem klassischen Zweikampf gibt es immer mehr Angebote zum Gruppentraining, wo die Übungen einzeln ausgeführt werden. Vielfach bedient man sich auch spezieller Trainingsübungen des Boxens, um daraus einen Fitnesskurs zu formen.

Was gilt es beim Kampfsport zu beachten?

Wer sich im Judo, Kickboxen oder Kendo auspowern möchte, sollte in jedem Fall die richtige Bekleidung tragen. Die Sportbekleidung ist bei asiatischer Kampfkunst von entscheidender Bedeutung. Im Gegensatz zu anderen Sportarten wird die Bekleidung hier zum tatsächlichen „Kampf“ benötigt. So können bestimmte Übungen und Figuren nur ausgeführt werden, wenn man Kragen oder Gürtel des Gegners zu fassen bekommt. Genauso benötigt man ausreichend Bewegungsfreiheit um die Sportübungen ausführen zu können. Im Fachhandel und Internet, wie zum Beispiel auf der Webseite www.kampfsport-24.com, finden Interessierte die benötigte Sportbekleidung für die jeweilige Kampfsportart und nützliches Zubehör.

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