Longboarding

Sommer, Sonne, Sport – Das sind die Trends

Im Sommer Sport zu machen ist unmöglich, weil es viel zu heiß ist? Das denken wahrscheinlich nur diejenigen, welche ohnehin glauben, dass Sport gleich Mord ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: Im Sommer gibt es viel mehr Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. Wenn die Sonne scheint, sollte man raus gehen und das schöne Wetter aktiv genießen.

Natürlich ist Skifahren im Sommer hierzulande nicht möglich und auch ein Marathontraining sollte man in der Hitze nicht unbedingt starten. Viel besser eignen sich Trendsportarten, für die man kein Leistungssportler sein muss – eine gewisse Körperbeherrschung benötigt man dennoch. Dann machen die trendigen Aktivitäten nicht nur Spaß, sondern optimieren auch die Bikini- und Badehosenfigur.

  • Longboarden

Weil die längeren Skateboards, genannt Longboards, nicht so wendig sind wie ihre kleineren Verwandten, fühlt sich eine Fahrt auf ihnen eher so an wie Wellenreiten. Das Fahren auf den breiten Gummireifen erfordert am Anfang ein bisschen Übung. Nach ein paar Einheiten kann man dann aber genauso lässig wie die Surfer auf den Wellen mit den Longboards in der Stadt unterwegs sein.

  • Slacklining

Slacklining ist die ideale Freizeitbeschäftigung an einem Tag im Park. Zusammen mit ein paar Freunden kann das wenige Zentimeter breite Gurtband (englisch: slackline) mit einer speziellen Ausrüstung zwischen zwei Bäume gespannt werden. Für Anfänger braucht die Höhe nicht mehr als 30 bis 40 Zentimeter zu betragen. Dann kann man sich barfuß auf den Gurt schwingen und sich in Balance üben. Echte Profis machen sogar akrobatische Kunststücke darauf.

  • Stand-up-Paddling

Für all diejenigen, die Wasser lieben, ist Stand-up-Paddling, kurz SUP, genau die richtige Trendsportart für den Sommer. Die Bretter erinnern an Surfboards, sind jedoch ein wenig breiter und länger. Außerdem verfügen sie über eine spezielle Beschichtung, auf der man im Stehen nicht ausrutscht. Denn auch wenn eine Erfrischung im kühlen Nass an heißen Sommertagen genau das richtige ist, geht es bei SUP darum, nicht ins Wasser zu fallen. Gemütlich steht man auf dem Brett und paddelt mithilfe eines Ruders durch ruhige Gewässer.

  • Skiken

Jetzt sollten alle aufhorchen, die Schnelligkeit lieben. Skiken ist eine Mischung aus Inlineskaten und Skilanglaufen. Die Füße samt Schuhe stecken in den Skikes, die je mit zwei Rollen ausgestattet sind. Damit kann es sogar in unwegsames Gelände gehen. Stöcke, wie man sie auch vom Walken kennt, helfen zusätzlich dabei, sich seinen Weg mit Geschwindigkeit durch schwieriges Gelände oder über Feldwege zu bahnen.

Bild ist von: ThinkStock, iStock, ArthurHidden

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