ESBD-Präsidium bekommt Mitglieder für Spieler und Diversity

Berlin – Mit Finn-Lukas «Don Arts» Salomon und Kristin Banse hat der eSport-Bund Deutschland zwei Neuzugänge im Präsidium. Wie der ESBD mitteilte, ist der League-of-Legends-Profi von BIG für Interessen der Spielerinnen und Spieler zuständig, Banse von Freaks 4U Gaming für Diversität.

«Bei uns sind sowohl Freizeit-, Amateur- als auch Profisportler herzlich willkommen, um etwas für die Community zu bewegen», sagte Don Arts der Mitteilung zufolge. Der 21-Jährige ist bereits das zweite Mitglied von BIG im ESBD-Präsidium, neben dem geschäftsführenden Gesellschafter des Berliner Teams, Daniel Finkler.

Banse tritt mit dem Ziel an, die Sichtbarkeit von Frauen im E-Sport zu stärken. «Das Thema Diversität und insbesondere die Unterstützung von E-Sportlerinnen gehören nach oben auf die Agenda. Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dass wir im Gender Diversity Ausschuss verstärkt an Fahrt aufnehmen», sagte Banse laut Mitteilung. Sie ist die einzige Frau im nun siebenköpfigen Präsidium des ESBD.

Die Neuzugänge werden der Mitteilung zufolge ermöglicht durch eine Strukturreform, die bei der Mitgliederversammlung des ESBD im vergangenen Jahr beschlossen wurde.

Fotocredits: BiG/Freaks 4U Gaming
(dpa)

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