Flensburgs Handballer sich 32:32 gegen Kielce

Flensburg – Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben beim ersten Auftritt des Jahres auf internationalem Parkett  unentschieden gespielt.

In der Champions League trennten sich die Norddeutschen vor heimischem Publikum am Sonntag vom polnischen Meister Vive Kielce nach einer Aufholjagd 32:32 (17:21). Bester Werfer der SG, die bereits für das Achtelfinale qualifiziert ist, war Rasmus Lauge mit neun Treffern. Für Kielce erzielte Michal Jurecki acht Tore.

Die Flensburger spielten ohne Abwehrchef Tobias Karlsson, der bei seiner schwangeren Frau war. Für den Schweden rückte Magnus Röd in den Mittelblock. Die Polen griffen die nicht eingespielte Defensiv-Zentrale der SG immer wieder erfolgreich an. In der 19. Spielminute führte Kielce bereits mit 13:8.

Der Flensburger Trainer Maik Machulla brachte einen zusätzlichen Feldspieler für Torhüter Mattias Andersson, doch schon im ersten Angriff bestrafte Kielce diese Maßnahme mit dem Treffer zu 14:8 in das verwaiste SG-Tor. Nach der Pause kam Kevin Möller ins Flensburger Tor und verhalf seinem Team mit seinen Paraden zur Aufholjagd. Lauge traf in der Schlussminute sogar zum 32:31, doch Sekunden vor Schluss gelang den Polen durch Blaz Janc noch der Ausgleich.


(dpa)

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