Vorstandschef Berlemann sieht Sporthilfe gut gewappnet

Frankfurt/Main – Der neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sporthilfe versichert den rund 4000 geförderten Athleten, dass sie sich auf die Stiftung verlassen können und dass sie für die Corona-Krise gut gewappnet ist.

«Wir wollen ein tragbares Szenario bauen und den Athleten für 2020 bis 2022 ein zuverlässiges Netz weben – das sogar bis 2024 tragen soll», sagte der 56 Jahre alte Thomas Berlemann im Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Die Verlässlichkeit der Förderung für die besten Sport-Talente ist unser wichtigstes Gut und oberstes Ziel all unserer Anstrengungen.»

Die Sporthilfe habe sehr früh in der Krise kommuniziert, dass die zugesagten Fördermittel sichergestellt seien und die geförderten Athleten sich auf die Sporthilfe verlassen könnten. «Um diese Zusagen für die Sommersportler auch bis zum neuen Termin der Spiele im Sommer 2021 vorzeitig verlängern zu können, sind wir in guten Gesprächen mit unseren Partnern, vor allem denen, die seit vielen Jahren unsere Elite-Programme finanzieren», sagte der frühere Telekom-Manager und Wasserballer.

Fotocredits: Oliver Berg
(dpa)

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